Jochen Werner

Jochen Werner arbeitet seit 2014 in der Redaktion der Berliner Festspiele. Wenn er das gerade nicht tut, ist er als Filmkurator tätig und schreibt regelmäßig für Perlentaucher, Sissy und andere Print- und Onlinemagazine über das Kino, dessen Poesie er noch an den entlegensten Orten sucht und findet. Sein Lieblingsregisseur ist Michelangelo Antonioni, sein Lieblingsschauspieler Steven Seagal, und er findet es schade, dass beide nie einen Film zusammen gedreht haben.

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Hollywood träumt sich selbst
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Zum zweiten Mal „The Long Now“ im Kraftwerk Berlin – ein Selbstversuch.
Der Kampf gegen die Mittelmäßigkeit in uns selbst
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Passagenwerk, Stationenkino
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Citizen Bowie
Die Galerie Egbert Baqué Contemporary präsentiert eine Sonderausstellung in memoriam David Bowie.
„Im Grunde war das Buch ja konkurrenzlos.“
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Sand im Getriebe unserer Getriebenheit
Berno Odo Polzer stellt das Programm von MaerzMusik 2016 vor.
DIE RAF und das Kino
Teil 1 – die Dokumentarfilme
Bomben in Prada-Taschen
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Hinter den Kulissen der Festspiele-Grafik: ein Werkstattbesuch bei Ta-Trung
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Alexander Hawkins
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„For the artist, the stage is like a temple!“
Sol León & Paul Lightfoot stellen das Berliner Programm des Nederlands Dans Theater (NDT) vor
„‚RODIN‘ ist der Höhepunkt meines Werks!“
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