Siegfried Schmidt-Joos

Siegfried Schmidt-Joos, geb. 1936, 1954–1957 Studium Germanistik, Philosophie, Pädagogik und Musikwissenschaft in Halle (Saale), 1957–1959 Studium Kulturwissenschaften in Frankfurt am Main bei Adorno, Horkheimer, Walter Höllerer und Carlo Schmid, redaktionelle Mitarbeit an der Jazz-Zeitschrift „schlagzeug“, 1959–1968 Jazzredakteur bei Radio Bremen, Redakteur des „jazz-echo“ im »Gondel«-Magazin, 1968–1978 Kulturredakteur beim Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, 1979–1987 Abteilungsleiter Leichte Musik bei RIAS Berlin, 1987–2001 Abteilungsleiter Unterhaltungsmusik/Pop/Jazz beim Sender Freies Berlin, seit 1993 Musikchef der Stadtwelle SFB 88.8, zuletzt des RBB-88.8-Abendprogramms, seit 2001 freier Publizist.
Autor und Herausgeber diverser Publikationen zu zeitgenössischer populärer Musik, u.a. „Charlie Parker“ (1959), »Jazz – Gesicht einer Musik« (1960), »Idole« (9 Bde., 1984–1987), „Rock-Lexikon“ (mit Barry Graves, 1973, 1975, 1990), „Rock-Lexikon“ (mit Bernward Halbscheffel, 1998), „Pop-Lexikon“ (mit Wolf Kampmann, 2002), „My Back Pages. Idole und Freaks, Tod und Legende in der Popmusik“ (2004), „Rock-Lexikon“ (mit Wolf Kampmann, 2008

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