Im Haus der Berliner Festspiele wird vom 8. bis 10. März 2019 der Palast der Republik symbolisch neu errichtet. Verbunden mit der kritischen Reflexion der ambivalenten Bedeutung dieses Gebäudes nimmt ein „Palast der Gegenerzählungen“ Gestalt an, der die Ereignisse der Wende- und Nachwendejahre neu betrachtet. Künstler*innen, Philosoph*innen, Aktivist*innen, Musiker*innen und Theaterleute bespielen das Haus und gehen gemeinsam auf eine dreitägige Reise.

Vorab trafen wir Thomas Oberender – Intendant der Berliner Festspiele und Kurator des „Palast der Republik“ – zum Interview.