Ein ganz besonderer transkultureller Klangkosmos. Mozarts „Requiem“ als mythischer Text. Komponieren als organischer Prozess. Musikalische Interaktion zwischen Kulturen. Neue Übergangsrituale vom Leben zum Tod. Der Musiker, Komponist und Klangforscher Fabrizio Cassol im Gespräch über die Entstehung der Musik von „Requiem pour L.“

 

 

 

 

„Requiem pour L.“ feiert am 18. Januar 2018 seine Weltpremiere im Haus der Berliner Festspiele. Weitere Aufführungen sind am 19. und 20. Januar. Am 19. Januar führt die Dramaturgin Hildegard De Vuyst um 19:15 Uhr in die Veranstaltung ein. Im Anschluss an die Vorstellungen an diesen beiden Tagen findet jeweils ein Publikumsgespräch mit Alain Platel und Fabrizio Cassol in der Kassenhalle statt.