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Motiv Treffen junger Autoren 2017 © Philipp Jester Motiv Treffen junger Autoren 2017 © Philipp Jester
Briefe der Literatur
  Liebe Priya, wie schön, wieder einmal von Dir zu hören! Deine lesende Anwesenheit spüre ich ja immer wieder in meinen weitläufigen Korridoren. Kann hier und da hören, wie Dein eigenes Schreiben in meinen engen Kammern anhebt – ein Widerhall, ein Tönen, ein Ringen mit anderen. Besonders schmeichelhaft aber ist es, wenn Du Dich direkt an mich wendest. Dann bekomme ich eine Ahnung meiner eigenen Bedeutsamkeit. Ich sollte das eigentlich gar nicht sagen, aber ich freue mich, dass aus Dir keine dieser Autorinnen geworden ist, die selbst nicht lesen. Ich erinnere mich noch an Deine Angst vor zu viel Einfluss anderer auf Dein eigenes Schreiben – bis Dir klar wurde, dass je mehr Du liest, Du andere weniger imitierst. Lesen und Schreiben sind die Doppelhelix der Literatur, die grundlegende DNA jedes bedeutenden, jedes wahrhaft einzigartigen Werks. (Manche glauben doch tatsächlich, der Weg zur Originalität führe über das Nichtlesen, weil sie dann „rein“ und „frei“ von Einfluss blieben! Das nenne ich echte Unbildung!) Und doch beklagst Du, in letzter Zeit zu viel gelesen zu haben! Deine Inspiration sei in sich zusammengefallen, sagst Du, vor lauter Sorge, dass bereits alles geschrieben und gelesen sei. Du fragst Dich, was Du meiner unermesslichen und ständig wachsenden Überfülle hinzuzufügen haben könntest. Nun, der Gedanke ist Dir ja keineswegs neu – und dennoch hast Du immer weiter geschrieben. Alle Autor*innen zu allen Zeiten kannten ähnliche Zweifel und schrieben dennoch. Warum? Dreistigkeit. Eitelkeit. Notwendigkeit. Künstlerisches Schaffen wird aus einer Kombination dieser drei Impulse geboren, und die besten Werke entstehen, wenn letzterer dominiert. Ich erinnere mich noch daran, als vor beinahe zehn Jahren Dein erster Roman herauskam. Du sagtest, jetzt, mit der Veröffentlichung eines Buches, seist Du eine Autorin. Ich gab zu bedenken, dass sich Dein Verständnis von Autorschaft mit der Zeit womöglich ändern werde. Und jetzt merke ich, dass sich tatsächlich etwas verschoben hat. Du sagst, Schreiben stelle für Dich keine Entscheidung mehr dar, sondern eine Notwendigkeit. Wenn Du nicht schreibst, sei alles sinnlos, und nur im Schreiben erschienen Dir die Dinge begreiflich. Ich jubelte, als ich das las, doch schon mit Deinem nächsten Absatz musste ich mich zügeln, weil Du Dir darin Sorgen über den Wert Deines Schreibens machtest und Dich fragtest, ob es wohl jemand anderem etwas bedeute. Vergiss nicht: Es gibt zahllose Arten, dasselbe auszudrücken, und sie alle sind gültig und wichtig. Dieselben Worte erreichen verschiedene Menschen auf verschiedene Weise, und dieselben Worte erreichen dieselbe Person zu verschiedenen Zeiten auf verschiedene Weise. Vielleicht gibt es sie gar nicht: „dieselben Worte“. Vielleicht steigt niemand zweimal in denselben Satz – wie auch niemand zweimal in denselben Fluss steigt –, weil man niemals ganz dieselbe ist, und sei es nur, dass man in der Zwischenzeit ein paar mehr Worte gehört oder gedacht oder geträumt oder gesprochen hat. Aus diesem Grund erscheint mir jeder ernsthafte Versuch, sich mit Sprache auseinanderzusetzen – ob lesend oder schreibend – als eine unentbehrliche Übung, die jede Mühe wert ist und anerkannt werden muss. Natürlich, glaubst Du, so etwas müsse ich sagen, weil ich die Literatur bin. Dabei hätte ich Anlass genug, etwas ganz anderes zu behaupten – so aufgedunsen wie ich bin von all der Überproduktion und Mittelmäßigkeit, vollgestopft mit dürftigen Publikationen, die in meinen Reihen als Vorbilder prangen. Meine Taille ist ausgeleiert, überall dellen sich Blogs, Self-Publishing, Fan-Fiction, Multimedia-Bücher und so weiter. Die Krone des sogenannten Kanons sitzt mir wackelig auf dem Scheitel. Gleichzeitig bleibe ich dynamisch und jugendlich, weil neue Stimmen meine Venen durchkreuzen, weil neue Geschichten meine Kurven straffen. Und deswegen bin ich überzeugt, dass Worte ihren Raum brauchen, egal welchen Inhalt sie transportieren, egal, welche Form sie annehmen. Nur dann kann hin und wieder etwas Unerwartetes erwachsen, etwas Außergewöhnliches. Jene Werke, die wie Edelsteine funkeln und deren Pracht dieses verworrene Etwas namens Literatur erst zu voller Größe bringt. Deine Literatur     Liebe Priya, ich will ohne Umschweife auf den zentralen Gedanken Deines jüngsten Briefes eingehen, der auch für mich in gewisser Weise existentiell ist. Ja, Du hast recht, ich bin der Ort der ewigen Fragen, die jeder stellen und erkunden darf. Ich bin das WARUM? Und das WARUM NICHT? Trotzdem bleibe ich umstritten, ein Kampfplatz der Frage, was jemand schreiben „kann“, welchen Themen man sich widmen „darf“. Darüber wird gerade heute viel diskutiert, und zwar aus gutem Grund. Zu viele Geschichten wurden geschrieben, ohne alle denkbaren (oder fehlenden) Haltungen und deren Auswirkungen angemessen zu berücksichtigen. Was nicht heißt, dass Literatur ausgeglichene Berichte liefern solle, die allen Seiten dieselbe Aufmerksamkeit beimessen. Wie Du sagst: Schreiben bedeutet auch, Partei zu ergreifen, es zu wagen, ein anderes Bewusstsein zu bewohnen, andere Perspektiven einzunehmen. Das erfordert ethische Umsicht, es gilt, nicht nur die Überzeugungen aller anderen immer wieder aufs Neue zu hinterfragen, sondern vor allem auch die eigenen. Ich, die Literatur, entstehe genau in dieser Lücke zwischen dem, was Du schreibst und dem, was Du bist. Ich bin der Versuch, diese Lücke so weit wie möglich zu schließen, immer im Bewusstsein, dass es – ich führe es ja selbst auch vor – niemals vollständig gelingen kann. Dieses Unterfangen a priori kontrollieren zu wollen, hieße, mich zu klein zu machen und am Ende gar zu zerstören. Schreib über das, was Du kennst, heißt es oft. Doch hat nicht auch das Gegenteil – vielleicht sogar in höherem Maße –  seine Berechtigung? Schreib über das, was Du nicht kennst – doch zunächst bemühe Dich nach Kräften, es so gut es geht kennenzulernen. Wie immer Deine Literatur     Liebe Priya, sechs Briefe in zwei Tagen! Ich freue mich natürlich jedes Mal, von Dir zu hören, doch da ich weiß, dass Du mir nur dann schreibst, wenn Dein anderes Schreiben stockt, finde ich Deine so plötzlich wuchernde Post besorgniserregend. Noch beunruhigender ist der verzweifelte Ton darin. Ich weiß, dass Du zur Melancholie neigst (die ein Kennzeichen der Gattung Autor*in zu sein scheint; kein noch so großer Erfolg vermag sie je gänzlich zum Schweigen zu bringen), doch habe ich den Eindruck, dass Du von einer besonders ausgeprägten Variante dieser Neigung betroffen bist. Ich weiß auch, dass die Zeiten in vieler Hinsicht schwierig und bedrückend sind. Deswegen möchte ich Dir zunächst dafür danken, dass Du Dich an mich gewandt hast, dass Du die Worte nicht aufgegeben hast, auch und besonders angesichts ihrer Versäumnisse. Ich glaube nicht, dass ich an Deiner Laune wirklich etwas ändern kann. Ich antworte Dir nur, um zu bestätigen, was Du bereits weißt: Schreiben bedeutet Einsamkeit, ohne je ganz allein zu sein – weil die Literatur immer da ist und Dir auf ihre stille Art Gesellschaft leistet. Gleichwohl bekräftigen Bücher, mögen sie die Einsamkeit nun verstärken oder auflösen, eine erduldete und verklärte Isolation. Du sprichst von Versagen: Ein abgeschlossener Roman liegt unveröffentlicht in der Schublade, ein anderer ist nur halbfertig, ein drittes Buch ist in Arbeit, ohne dass es einen festen Abnehmer dafür gäbe. Wie in früheren Briefen kann ich Dich nur noch einmal daran erinnern: Deine Situation ist die Regel, nicht die Ausnahme. Nur wenige Autor*innen veröffentlichen alles, was sie schreiben, in der Reihenfolge des Entstehens. Jede Schriftsteller*innenkarriere ist durchzogen von Ablehnung, Niedergeschlagenheit und vorübergehender Orientierungslosigkeit. Kunstwerke, und das gilt insbesondere für Romane, lassen sich nicht in Monaten oder Jahren messen. Jedes Werk braucht seine Zeit, und Du musst ihm den gebührenden Platz einräumen, sein eigenes Tempo respektieren. Du musst lernen, Dir selbst und Deinen Schöpfungen gegenüber unendlich geduldig zu sein, sowohl während der Arbeit daran, aber vielmehr noch danach, beim Warten, wenn sie hinaus in die Welt gehen und versuchen, dort einen Platz zu finden. Ich weiß, ein solcher Ratschlag läuft unseren Zeiten zuwider, in denen alles immer so schnell wie möglich zu geschehen hat, dazu am besten größer, billiger und rasanter als je zuvor. Zugegeben, Tempo ist verführerisch, es hat seine Vorzüge und Ausnahmen – doch im Großen und Ganzen ist Eile der Feind großer Kunst. Apropos Geschwindigkeit: Ob Du es glaubst oder nicht, aber auch Erfolg kann sich zu früh einstellen (oder schwinden!). Damit meine ich Erfolg in seinem gewöhnlichsten kapitalistischen Gewand – dem Ornat von Auszeichnungen und Preisen, die als die ultimative künstlerische Anerkennung gefeiert werden und die für Spitzenleistung im Allgemeinen stehen, obwohl sie lediglich dem Geschmack und Interesse, den Vorlieben und Vorurteilen einer bestimmten Gruppe von Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt Ausdruck verleihen. Ich habe so manche*n Autor*in gesehen, di *den diese Art von Aufmerksamkeit beschädigt hat, die*der nicht mehr ungestört schreiben konnte. Schlimmer noch, die verzerrte Ökonomie literarischer Auszeichnungen bereitet den Boden für ein ätzendes Konkurrenzdenken, in dem es nicht reicht, selbst zu gewinnen – andere müssen scheitern. Ich habe den Eindruck, dass das beste Werk nicht immer im Scheinwerferlicht zu finden ist, sondern in kleineren Räumen voller Phantasie, Wagemut und Gemeinschaft. Denk nur an manche Literaturzeitschriften, an kleine ehrgeizige Imprints, an winzige Verlage, die ausschließlich Übersetzungen herausbringen, an Lektoren, die unabhängig von Verkaufszahlen an ihren Autor*innen festhalten, an Festivals, wo man unbekanntere Bücher entdecken kann. Letztes Jahr hast Du mir von einer Zeitschrift erzählt, bei der Deine Arbeit immer willkommen ist, deren Redakteur jeden einzelnen Text annahm, den Du ihm geschickt hast. Diese kreative Freiheit, sagtest Du, habe sich wie Erfolg angefühlt: schreiben zu können, worüber Du willst, wann Du willst und zu wissen, dass es jemanden gibt, der möchte, dass es gelesen wird. Schätze solche Gelegenheiten, pflege und nutze sie, um „Erfolg“ nach Deinen eigenen Maßstäben immer wieder neu zu definieren. Das andere Risiko des Erfolgs ist, dass er Dich die Ungerechtigkeiten dieser Welt vergessen lässt – sogar diejenigen, die Du selbst erfahren musstest. Aus diesem Grund wünsche ich ihn niemandem – außer in kleinen und kontinuierlichen Dosen. Und so gesehen bietet die Welt dem Erfolg aller genügend Platz. Wie oft habe ich den Satz gehört: Schreiben stellt die einzige Linderung für die Schmerzen des Daseins als Autorin dar. Immer wieder erinnert Ihr Autor*innen Euch daran, und immer wieder vergesst ihr es. Schreib! Auf immer Deine Literatur   Aus dem Englischen von Beatrice Faßbender
Motiv Treffen junge Musik-Szene 2017 Motiv Treffen junge Musik-Szene 2017
A Music Crash Course
The challenge is: allow your spirit to travel with others.
Motiv Treffen junge Musik-Szene 2017 © Philipp Jester Motiv Treffen junge Musik-Szene 2017 © Philipp Jester
Unbekannte Freuden
Strömende Klänge – Melodiewellen – sonores Rauschen – Stille.
© Philipp Jester © Philipp Jester
Nir de Volff / TOTAL BRUTAL
Ich bin ich, wenn ich tanze, klar! Aber wer bin ich? Wie gut kenne ich meinen Körper? Wie definiere ich meine Identität? Bin ich nur ein Tänzer, der Bewegungen ausführt, oder stehe ich für eine Kultur oder eine politische Agenda? Kann ich „nur“ ein dynamischer israelischer Körper sein, der im Raum tanzt, ganz ohne weitere Bedeutungsschichten? Kann ein syrischer Tänzer in Berlin einfach als Tänzer wahrgenommen werden und nicht als Geflüchteter aus Syrien, der tanzt? Natürlich ist unsere Nationalität die Grundlage dessen, wie wir auf der Bühne wahrgenommen werden. Aber was setzt mich von anderen ab – anderen Israelis, Syrer*innen, Deutschen, Japaner*innen …? Ich bin überzeugt, dass unser Atemapparat ganz wesentlich zur Definition dessen beiträgt, wer wir wirklich sind. Ich bin ein Individuum, so viel ist klar. Aber was unterscheidet mich von anderen Tänzer*innen? Die Antwort liegt in der Art und Weise wie ich atme – und zwar in Beziehung zur Bewegung, zu meiner natürlichen Energie, sie liegt in der Art und Weise, wie ich eine körperliche Harmonie oder Disharmonie in Verbindung mit meiner Vergangenheit und meiner Gegenwart herstelle. Der „Gebrauch/Missbrauch“ meines Atem- und Bewegungsapparats veranlasst meinen Körper und meinen Geist, nach einer (ehrlichen) Verbindung zwischen diesen drei Elementen zu suchen: dem Nervensystem, dem Atemapparat und dem Geist. Je mehr wir uns mit den verborgenen Räumen unseres Körpers vertraut machen, desto mehr Leben können wir ihnen einhauchen, um die Identität unserer lebendigen Körper zu bestimmen. Dieser „Gebrauch/Missbrauch“ fordert mich ebenso wie andere Tänzer*innen dazu heraus, tiefer zu schürfen und führt so zu einer klareren körperlichen Definition, weil wir unsere äußeren Schichten abstreifen und nach unserem authentischsten, ehrlichsten Körper suchen. So spüren wir der Verbindung zwischen unserer somatischen Struktur und unserem Charakter nach. Und zudem tanzen wir die emotionale Interaktion zwischen dem Unbewussten und dem Bewussten. Egal, ob der Tanz abstrakt ist oder eine Geschichte erzählt – wir sind immer auf irgendeine Weise mit unseren Gefühlen verbunden! Wir alle sind Organismen mit einem Nervensystem, einem Atemapparat und einem Geist. Ich bin wirklich davon überzeugt, dass der Atem für die Kommunikation zwischen diesen drei Systemen sorgt. Der Atem ist die Basis für das, was riesengroßen (emotionalen) Einfluss auf unsere Definition als Tänzer*in und Performer*in hat. Aus diesem Dreieck konstruiert sich die Komplexität unserer selbst als Individuen und spiegelt so nicht nur uns, sondern auch die Gesellschaft wieder. Wenn ich tanze, bin ich ein atmender Organismus der verschiedene Darstellungen und Schichten sowohl meiner Vergangenheit als auch meiner Gegenwart zeigt. Der Körper macht verschiedene Schichten sichtbar und eine ganz spezifische Energie. Diese Energie ist das Ergebnis des Ortes, an dem wir geboren wurden und aufwuchsen, unserer ersten Erinnerungen, ersten Traumata, aller Menschen, die wir kennenlernten und aller Orte, Filme, Bücher und Bilder, die für unsere selektive Erinnerung von Bedeutung waren. Wenn wir tanzen, vermischen sich alle diese Einflüsse mit unserer ganz spezifischen persönlichen Energie und bilden so die Gesamtheit des „Ich“. Manchmal holen wir einen bestimmten Moment ganz nah heran und bauen ein ganzes physisches Vokabular aus einer „verborgenen“ Erinnerung. Genau diese unerschöpfliche Quelle, dieses Archiv, konstruiert gemeinsam mit dem ständigen Rhythmus des Atems die ganz eigene, individuelle physisch-emotionale Identität, durch die wir uns von den anderen unterscheiden. WER ICH BIN, WENN ICH TANZE? Die Antwort auf diese Frage wandelt sich auf unserer fortdauernden physisch-geistigen Atemreise ständig. Das „Ich-tanze-Rätsel“ besteht aus einer lebenslangen Ansammlung von Ereignissen.
Theatertreffen der Jugend 2016 © Dave Großmann Theatertreffen der Jugend 2016 © Dave Großmann
Vielfalt, die ich meine
Rückblick: Das Theatertreffen der Jugend 2016
Zurück im Semantikcamp
Dr. Schaper-Straße beim 33. Treffen junge Musik-Szene.
Semantikcamp beim 3. Tanztreffen der Jugend Semantikcamp beim 3. Tanztreffen der Jugend
Neues aus dem Semantikcamp
Dr. Schaper-Straße ist zurück – Teil 2.
Semantikcamp beim 3. Tanztreffen der Jugend Semantikcamp beim 3. Tanztreffen der Jugend
Das Semantikcamp zum Tanztreffen der Jugend
Dr. Schaper-Straße ist zurück – Teil 1.
Semantikcamp – Teil 3
Dr. Scharper-Straße will’s wissen – auf dem Theatertreffen der Jugend.
Semantikcamp – Teil 2
Dr. Schaper-Straße will’s wissen – auf dem Theatertreffen der Jugend.
Willkommen im Semantikcamp!
Dr. Schaper-Straße will’s wissen – auf dem Theatertreffen der Jugend.
Impressionen vom 2. Tanztreffen der Jugend 2015 © Dave Großmann Impressionen vom 2. Tanztreffen der Jugend 2015 © Dave Großmann
Heimliche Revolutionäre
Ein Spaziergang durch das 2. Tanztreffen der Jugend.
Christina Schulz, Leiterin der Bundeswettbewerbe der Berliner Festspiele Christina Schulz, Leiterin der Bundeswettbewerbe der Berliner Festspiele
Auf Augenhöhe
Ein Videogespräch mit Christina Schulz über „Nahaufnahme“, das neue Format der Bundeswettbewerbe der Berliner Festspiele.
„What happens at Seitenbühne stays at Seitenbühne“
Sorry, Khesrau, diesmal nicht – ein Rückblick auf die Preisträgerlesung des 30. Treffens junger Autoren
Ehrlichkeit und Budenzauber
Hinter den Kulissen der Festspiele-Grafik: ein Werkstattbesuch bei Ta-Trung
Neues aus dem Bundeswettbewerbe-Blog Neues aus dem Bundeswettbewerbe-Blog
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Treffen junge Musik-Szene: Neues aus dem Bundeswettbewerbe-Blog
High Five für ANNE!
JungeReporter beim Theatertreffen der Jugend: „ANNE“ Frank, anders und doch vertraut
So ist schön?
JungeReporter beim Theatertreffen der Jugend: Reize und Rollenbilder in „Kritische Masse“
Theater-Trailer
JungeReporter beim Theatertreffen der Jugend: Ein außergewöhnlicher Festivalauftakt
Aktionist*innen auf der Bühne
„Neue Anregungen, Input, Inspiration und cooles Theater“ – JungeReporter beim Theatertreffen der Jugend